Pfarre Schwarzlackenau

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Über uns :

Sie finden diese römisch-katholische Wiener Pfarrkirche, deren Kirchenpatron der heilige Antonius von Padua ist,  in der Schwarzlackenau in Floridsorf. Das asketische Aussehen der Kirche lädt uns zu Meditation und Gebet ein. Das gewaltige Kreuz im Altarraum erinnert an den wichtigsten Punkt unseres Glaubens. Die Statue der „Mutter Gottes“ in der Wochentags – Kapelle zeigt uns den Weg des Lebens.

Die Gemeinschaft der Gläubigen zählt ca. 2500 Mitglieder.

Im Jahre 1937 wurde auf Initiative von Prälat Josef Gorbach, für die Siedler der Schwarzlackenau, eine Baracke zur Abhaltung von Notgottesdiensten errichtet.

Kardinal Dr. Theodor Innitzer erhob diese Notkirche im Jahr 1946 zur Pfarrkirche.

Die neue Kirche wurde am 8. November 1964 durch Erzbischof Franz Jachym geweiht.

Die Geschichte der Pfarre wird geprägt und getragen durch seine Seelsorger und Gläubigen. Vor jeder heiligen Messe wird der Rosenkranz gebetet.

Außer der traditionellen Form der Seelsorge besteht auch eine aktive Gruppe der „Legion Mariens“. Kleinkinder kommen mit ihren Müttern zum „Zwergentreff“. Viele unserer Jugendlichen sind aktiv an der Messfeier beteiligt, indem sie im feierlichen liturgischen Gewand ministrieren. Seit 20 Jahren besteht die „Eherunde“, die sich regelmäßig einmal monatlich zusammenfindet. Interessierten Menschen eröffnet sich die „Bibelrunde“. Für abwechslungsreiche Musik sorgen die Musikgruppen und der Chor der Pfarre. Bei der Kindermesse hören wir unseren neu gegründeten Kinderchor.

Auch für das Wohl unserer Pensionistinnen ist gesorgt beim zwei mal monatlich stattfindenden Seniorennachmittag. Bedürftige Menschen werden aktiv unterstützt, indem permanent Kleider, Kindersachen und Bedarfsgüter für die Anliegen der Caritas gesammelt werden. Gelegenheit um ausgiebig zu plaudern gibt es nach fast jeder heiligen Messe im Pfarrsaal beim „Pfarrkaffe“.

Im Gebet für uns und unsere Mitmenschen, in Freud und Leid, fühlen wir uns stark und geborgen in Jesus Christus.

Ihr Moderator

Mag. Dr. Zbigniew Grochowski